(je/pcp-wm) Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Schritte. Denn für diese 136. Auktion mit insgesamt ca. 12.000 Losen werden dieses Mal keine Kataloge gedruckt und verschickt. Zur Begründung teilte Auktionator Joachim Erhardt mit:

„Aufgrund der Corona-Krise hat die Deutsche Post AG Anfang dieses Monats mitgeteilt, dass je nach Zahl der erkrankten Mitarbeiter und gleichzeitig erhöhtem Sendungsaufkommen mit erheblichen Einschränkungen im Service gerechnet werden muß. Nach langer Überlegung haben wir uns deshalb entschlossen, die Frühjahrsauktion ohne Kataloge in Papierform durchzuführen. Ansonsten hätten wir riskiert, dass diese erst nach der Auktion bei Ihnen angekommen wären. Aufgrund der weitgehenden Einstellung des Flugverkehrs hätte der Großteil unserer Auslandskundschaft ohnehin keine Kataloge erhalten können.

Gerne geben wir Ihnen zusätzlich zu den hier auf unserer Website bereitgestellten Informationen, weitere Auskünfte zu den Auktionslosen bzw. der Auktionsabwicklung. Interessenten ohne Internet bieten wir die Zusendung von Katalogauszügen, Abbildungen, Attesten usw. in Form von Farbkopien per Briefpost oder auch Ansichtssendungen von Auktionslosen an. Auch ist die persönliche Besichtigung von Losen in unseren Räumen ab sofort nach telefonischer Anmeldung möglich, ggf. auch abends oder am Wochenende.

Über die zulässige Personenzahl bei der Auktion selbst entscheiden die Behörden Anfang Mai. Ihre Gebote können Sie uns wie gewohnt telefonisch, per E-mail, Telefax oder Brief zukommen lassen. Auch werden die bekannten Kommissionäre anwesend sein, die Sie auf Wunsch gerne vertreten.“

AIJP
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