Zehn Tage vor Ablauf der Anmeldefrist trafen sich 13 Mitglieder des Vorbereitungsteam nach langer Zeit erstmals wieder statt per Zoom-Konferenz zu einer zweitägigen realen Besprechung. Die Tagesordnung umfasste 24 Punkte, letztlich wurden es noch einige mehr. Die kleineren Arbeitsgruppen stellten ihre bisherigen Ergebnisfortschritte vor, im großen Kreis ging es dann z.B. um Fragen der Finanzen, der Räume und deren Nutzung, Erweiterungsmöglichkeiten, z.B. für Arbeitsgemeinschaften, um die kommende PR-Planung, das Drucksachen-Belegprogramm, aber auch um die Sonderschauen, Schatzkammer, Catering und vieles andere mehr. „Wir sind gut in der Zeit und auf gutem Weg“, bestätigte BDPh- und Teampräsident Alfred Schmidt und Veranstaltungsleiter Jan Billion freute sich über einen Beschluss, dass der Eintritt zur IBRA 2023 frei sein wird. „Das ist gerade in dieser Zeit von hoher Bedeutung, denn Inflation und Kostenexplosionen nicht nur im Bereich der Energie beuteln die Menschen schon genug“, meinte er. Alle vertraten die Auffassung, dass alles getan werden müssen, um trotz aller Unabwägbarkeiten wie Corona-Pandemie oder Ukrainekrieg vielen Menschen die Möglichkeit zu bieten, diese Weltausstellung zu besuchen. IBRA-Organisationsleiter Wolfgang Maassen fasste das Ergebnis dieser ersten Tagung so zusammen: „Es ist doch weit fruchtbarer, sich wieder einmal von Gesicht zu Gesicht getroffen zu haben und wir haben die Zeit sehr gut genutzt.“

IBRA-Team Präsident Alfred Schmidt (links) und IBRA-Organisationsleiter Wolfgang Maassen. Beide sahen guten Grund zum Lächeln. Foto: Reinhard Küchler

Die Teilnehmer der IBRA-Team-Tagung in Bonn. Foto: Wolfgang Maassen