Das in Brüssel ansässige Auktionshaus Lindekens Philatelic Auctions führt am 19. September 2026 drei verschiedene Auktionen durch. Eine davon ist eine „allgemeine Auktion“, bei der mehr als 300 Lose philatelistischer Literatur angeboten werden (Los-Nr. 6000 bis 6388).

Die Auktion ist besonders stark in den Bereichen Literatur zu den Niederlanden, Seepost und Fälschungen. Zu den Losen mit hohen Schätzpreisen gehören unter anderem:

  • 6124. Herausgegeben vom Zentralarchiv und der Hofbibliothek des Fürsten Thun und Taxis/Urkunden-Regestern, bearbeitet von Martin Dallmeier „Thurn und Taxis-Studien, Band 9 Teil II Quellen zur Geschichte des Europäischen Postwesens 1501–1806 Teil II“ + von Martin Dallmeier „Teil I / Quellen-Literatur-Einleitung“ – 80 €
  • 6145. J.C. Arnell & K.S. Mackenzie, „Atlantic mails, A History of the Mail Service Between Great Britain and Canada to 1889“ (1980) – 75 €
  • 6149. Jane und Michael Moubray, „British Letter Mail to Overseas Destinations 1840 to UPU“ (2917) – 80 €
  • 6159. Paul Wijnants*, „Ein Jahrhundert ‚Bekanntmachungen an die Öffentlichkeit‘ 1782–1880, Teil I, II, III und IV“ (2020) – 200 €
  • 6173. Paolo Vollmeier, „Regno Di Sardegna Prefilatelia, Bände I–II–II“ (1985) – 100 €
  • 6243. X. Andres & Hans Emmenegger, „Grosses Handbuch der Schweizer Abstempelungen auf Schweizer Marken 1843–1882“ (1931) – 75 €
  • 6264. „The Stamp Collector’s Magazine 1863“ – 100 €
  • 6265. „The Stamp Collector’s Magazine 1866–1867“ – 150 €

(*AIJP-Direktor)

Live-Gebote sind über Philasearch möglich, die Käuferprovision beträgt 23%. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Auktionshauses.

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