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16.05.2018 - DHL Global Forwarding reagiert mit weiterem Rund-um-die-Welt Flug auf hohe Nachfrage

DHL Global Forwarding nimmt eine zweite Boeing 747-400 Frachtmaschine in Betrieb, um die USA, Europa und Asien noch besser miteinander zu verbinden. Damit reagiert der Luft- und Seefrachtspezialist von Deutsche Post DHL Group auf die über alle Industriesektoren hinweg stark wachsende Nachfrage nach Luftfrachtkapazitäten, vor allem aus Asien und auf der klassischen Transpazifik-Route.
"Die Nachfrage nach Laderaum übersteigt derzeit das Angebot - vor allem aufgrund der starken Entwicklung der großen Volkswirtschaften. Auf den Haupthandelsrouten sehen wir hohe Volumina versus knappe Kapazitäten - ein Trend, der sich fortsetzen wird. Um unsere operative Effizienz zu steigern und unseren Kunden die bestmögliche Transportlösung zu bieten, haben wir uns daher entschlossen, zusätzliche Luftfrachtkapazitäten zu schaffen, die wir direkt steuern können", erklärt Tim Scharwath, CEO DHL Global Forwarding.
Mit einem Volumen von bis zu 100 Tonnen pro Flug, bietet der neue Frachtflieger wichtigen und verlässlichen Laderaum auf der transpazifischen Route von Shanghai Pudong in China nach Cincinnati in den USA, und von dort aus zurück nach Asien, Incheon in Südkorea. Von Südkorea aus bedient die Boeing 747-400 im Anschluss die Relation von Incheon nach Wuxi in China und nach Frankfurt-Hahn in Deutschland, um letztendlich nach Shanghai Pudong zurückzukehren. Zudem wird auch der erste Rund-um-die-Welt Flug, eingeführt im September letzten Jahres, Wuxi anfliegen, sodass DHL Global Forwarding künftig zweimal wöchentlich Abgänge von Wuxi nach Frankfurt-Hahn anbieten kann.
Die steigende Nachfrage nach Luftfrachtkapazitäten auf asiatischen Relationen erstreckt sich über alle Industriezweige hinweg, besonders sind es jedoch Unternehmen aus den Bereichen Elektronik, Elektromotoren sowie elektronische und mechanische Geräte und Hersteller von Medizintechnik. Die Hauptexportziele aus dem Reich der Mitte sind dabei Südkorea und Deutschland. Doch auch aus den USA und Europa nimmt das Handelsvolumen zu.