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20.03.2017 - Schweizer Briefmarken werden interaktiv

(pdsp) Mit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2017 schlägt die Schweizer Post eine Brücke zwischen traditioneller Briefmarke und digitaler Welt. Auf den ersten Blick präsentieren sich die Briefmarken wie gewohnt als Kunstwerke im Kleinformat und Zeugen der Zeitgeschichte. Das wird auch künftig so bleiben. Gleichzeitig beinhaltet jede Briefmarke neu auch multimediale Elemente. Dadurch erwachen die Sujets auf den Briefmarken zum Leben oder interagieren sie sogar mit dem Betrachter. Möglich wird dies mit der Post-App auf dem Smartphone.
Die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden verändern sich, auch jene der Briefmarkenliebhaber, so sagt Swiss Post. Darauf wird jetzt reagiert: die Briefmarken der Schweizer Post sind in der digitalen Welt angekommen. Künftig lassen sich die Sujets multimedial zum Leben erwecken, indem sie ganz einfach über die kostenlose Post-App gescannt werden. Die Zusatzinformationen präsentieren sich einerseits in Form von Text, Bild, Ton oder Video. Andererseits können die neuen Briefmarken auch interaktive Elemente enthalten wie etwa Umfragen oder Wettbewerbe. Zudem können die gescannten Briefmarken auch direkt per Smartphone bestellt werden.
Die Möglichkeiten der neuen Briefmarkengeneration illustrieren die aktuellen Sonderbriefmarken «Tierbabys»: Der Berner Gestalter Simon Hofer sorgt mit Bär, Wolf, Luchs und Fischotter bereits auf der traditionellen Briefmarke für Emotionen. Scannt man die Briefmarkensujets, so vermittelt ein unterhaltsames Video weitere Fakten zu den einzelnen Tierarten – Emotionen und Schmunzeln sind garantiert.