Herzlich Willkommen bei der AIJP

Willkommen bei der AIJP, dem Weltverband der Autoren und Fachjournalisten in der Philatelie!

In der TIMES, der bekanntesten englischen Tageszeitung, erschien 1841 eine lustige Anzeige zum Briefmarkensammeln:

„Briefmarken gesucht. Ein junger Mann, der sein Schlafzimmer mit gestempelten Briefmarken tapezieren möchte, hat dank der Liebenswürdigkeit seiner Freunde mehr als 16.000 Stück gesammelt. Da diese Zahl aber noch nicht ausreicht, bittet er mitfühlende Personen, durch Übersendung von Briefmarken zur Verwirklichung seiner Idee beizutragen“.

So fing es an: Briefmarken - und Zeitungen! Es entstand später das ernsthafte Hobby, ab den 60er-Jahren des 19. Jahrhunderts erschien Fachliteratur (Kataloge, Fachzeitschriften, Alben) – an allem waren und sind bis heute Autoren und Journalisten beteiligt, die zur Verwirklichung der Idee beitragen.

Seit mehr als 80 Jahren sind diese in einem Weltverband organisiert, seit 1962 in der Association Internationale des Journalistes Philatelique.

Neugierig geworden? Dann schauen Sie doch einmal unter den anderen Menüpunkten nach, was die AIJP ist,wie sie entstanden ist und was sie leistet, oder lesen einfach die letzten Neuigkeiten (s. Kasten rechts).

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Aktuelles

06.12.2019 - Rundbriefe der Arbeitsgemeinschaft Briefpostautomation e. V. jetzt kostenlos
(hf/pcp) Diese Arbeitsgemeinschaft von weitschauenden Philatelisten schon 1968 gegründet, erforscht die Entwicklung der Posttechnik in aller Welt, von den Anfängen der Mechanisierung bis zur heutigen Automatisierung des Postbetriebs.

05.12.2019 - Philatelie in Deutschland verzeichnet außergewöhnliche Dynamik. Zweite Auktion der Versteigerungsserie der Sammlung ERIVAN
(Wiesbaden/pcp) Im Dezember findet die zweite Versteigerungsserie der „Sammlung ERIVAN“, der beispiellosen Briefmarkensammlung des ehemaligen Tengelmann-Chefs Erivan Haub, statt.

04.12.2019 - „Overkill“ bei den Neuausgaben der Deutschen Post am 2. Januar 2020
(pcp-wm) Der Verfasser kann sich nicht daran erinnern, wann es je einmal derart zahlreiche Neuausgaben zu einem Jahresbeginn bei der Deutschen Post gab. Wenige waren es auch in den letzten Jahren nicht, zumal wenn eine Portoerhöhung in Kraft trat.